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ImmoFuchs

Hauswert-Rechner 2026

Kostenlos · Sofort · Kein Download nötig

Hauswert 2026 schätzen: Immobilienwert anhand von Lage, Baujahr und Ausstattung orientierend berechnen. Wohnfläche und Vergleichspreise eingeben.

Hauswert schätzen

Orientierungsrechner für den Marktwert – Lage, Zustand, Baujahr und Fläche einbeziehen.

⚠️ Orientierungsrechner — kein Ersatz für ein offizielles Wertgutachten (§ 194 BauGB). Für Kauf/Verkauf/Kredit: Immobiliengutachter beauftragen.

Lage-Faktor

×1.00

Zustands-Faktor

×1.00

Alters-Faktor

×0.82

Geschätzter Marktwert

243.950 €

Bandbreite: 207.358 €280.543 €

Effektiver €/m²

2.870 €

Immobilienwert einschätzen – so geht's

Dieser Rechner gibt eine grobe Orientierung auf Basis vereinfachter Faktoren. Für rechtlich verbindliche Zwecke – Erbschaftssteuer, Scheidung, Kreditbesicherung – ist ein offizielles Gutachten erforderlich.

Den Basispreis für deine Region findest du im Gutachterausschuss deiner Gemeinde (kostenlos online) oder auf Portalen wie Immobilienscout24 und Immowelt durch Vergleich ähnlicher Objekte.

Tipp: Der Energieausweis wird wichtiger. Immobilien mit schlechter Energieklasse (F, G, H) werden künftig stärker abgewertet – investiere in energetische Sanierung, bevor du verkaufst.

Häufige Fragen

Wie wird der Wert einer Immobilie ermittelt?

Es gibt drei anerkannte Verfahren: das Vergleichswertverfahren (Vergleich mit ähnlichen Verkäufen), das Ertragswertverfahren (für Mietobjekte: kapitalisierte Mieteinnahmen) und das Sachwertverfahren (Gebäudewert + Bodenwert). Für Wohnimmobilien wird meist das Vergleichswertverfahren angewendet.

Wie viel kostet ein Wertgutachten?

Ein einfaches Kurzgutachten kostet ca. 500–1.500 €, ein Vollgutachten nach ImmoWertV (gerichtsfest) 1.500–5.000 €. Die Kosten richten sich nach Objektwert und Aufwand. Für eine Finanzierung reicht meist eine Bankbewertung ohne separates Gutachten.

Was beeinflusst den Hauswert am stärksten?

Die wichtigsten Faktoren sind: Lage (Mikro- und Makrolage), Wohn- und Grundstücksfläche, Baujahr und Zustand, Ausstattungsqualität, Energieeffizienz (Energieausweis-Klasse) und aktuelle Marktlage. Lage macht oft 40–60 % des Werts aus.

Wie wirkt sich das Baujahr auf den Wert aus?

Ältere Gebäude werden mit einem Altersabschlag bewertet, typisch 0,5–1 % pro Jahr. Eine vollständige Sanierung kann den Wert jedoch auf Neubauniveau heben. Besonders wichtig: Energetischer Zustand, da ab 2033 EU-Gebäuderichtlinien strengere Anforderungen stellen.

Kann ich den Hauswert selbst steigern?

Ja. Wertsteigernde Maßnahmen: neue Heizung (v. a. Wärmepumpe), Dämmung, Fensteraustausch, Badsanierung, modernes Badezimmer, Einbauküche, Außenanlagen. Nicht wertsteigernde Maßnahmen: Tapeten, Bodenbeläge, Gartengestaltung (nur Optik, kein dauerhafter Mehrwert).