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ImmoFuchs

Kaufnebenkosten-Rechner 2026

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Kaufnebenkosten 2026 berechnen: Grunderwerbsteuer, Notar, Grundbuch und Makler – alle Nebenkosten beim Immobilienkauf sofort ermitteln.

Kaufnebenkosten berechnen

Wähle dein Bundesland und gib den Kaufpreis ein – alle Nebenkosten werden sofort ausgerechnet.

3,6 %

Grunderwerbsteuer (3,5 %)

12.250 €

Notar & Grundbuch (ca. 1,5 %)

5.250 €

Maklerprovision (3,6 %)

12.495 €

Nebenkosten gesamt

29.995 €

Kostenverteilung

Gesamtkosten (Kaufpreis + Nebenkosten)

379.995 €

Nebenkosten-Anteil

8,6 %

Notarkosten sind Schätzwerte (ca. 1,5 % inkl. Grundbucheintrag). Maklerprovision wird i. d. R. hälftig geteilt — gib deinen Anteil ein.

Was sind Kaufnebenkosten?

Beim Immobilienkauf fallen neben dem eigentlichen Kaufpreis erhebliche Nebenkosten an, die Käufer oft unterschätzen. Sie bestehen aus drei Hauptpositionen: Grunderwerbsteuer, Notar- und Grundbuchkosten sowie ggf. Maklerprovision.

Grunderwerbsteuer ist eine Ländersteuer und variiert zwischen 3,5 % (Bayern) und 6,5 % (z. B. NRW, Brandenburg). Sie ist einmalig fällig und muss vor der Grundbucheintragung bezahlt werden.

Wichtig für die Finanzierung: Banken finanzieren Kaufnebenkosten i. d. R. nicht. Sie müssen vollständig aus Eigenkapital bestritten werden. Das bedeutet: Bei einem Kaufpreis von 400.000 € benötigst du allein für die Nebenkosten ca. 32.000–50.000 € cash.

Häufige Fragen

Wie hoch sind die Kaufnebenkosten in Deutschland?

Die Kaufnebenkosten betragen je nach Bundesland und ob ein Makler beteiligt ist zwischen 5 % und 15 % des Kaufpreises. Ohne Makler liegen sie typischerweise bei 4,5–8,5 % (Grunderwerbsteuer + Notar + Grundbuch).

Welches Bundesland hat die niedrigste Grunderwerbsteuer?

Bayern und Sachsen haben mit 3,5 % die niedrigste Grunderwerbsteuer. Brandenburg, NRW, Saarland, Schleswig-Holstein und Thüringen verlangen mit 6,5 % am meisten.

Sind Kaufnebenkosten steuerlich absetzbar?

Für Eigennutzer nein. Wird die Immobilie vermietet, können Kaufnebenkosten (v. a. Notar, Grundbucheintrag) als Anschaffungskosten anteilig über die Abschreibung (AfA) steuerlich geltend gemacht werden.

Wie hoch ist die Maklerprovision in Deutschland?

Seit 2020 gilt das Bestellerprinzip bei Wohnimmobilien: Käufer und Verkäufer teilen die Provision. Üblich sind jeweils 3,57 % (inkl. MwSt.) pro Seite, also insgesamt 7,14 %. Die Höhe variiert regional.

Was kostet der Notar beim Immobilienkauf?

Notarkosten betragen ca. 1,0–1,5 % des Kaufpreises inkl. Grundbucheintragung. Die Kosten sind im Gerichts- und Notarkostengesetz (GNotKG) geregelt und damit bundesweit einheitlich.